Ab dem Schuljahr 2024/25 unterstützt das Startchancen-Programm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung Schulen mit einem hohen Anteil sozial-ökonomisch benachteiligter Schüler*innen. Coding For Tomorrow ist förderfähig innerhalb des Chancenbudgets (Säule II. – Angebote der MINT-Bildung) und auf der Suche nach geförderten Schulen, die mit uns kooperieren möchten.
20 Milliarden Euro über 10 Jahre für 4.000 Schulen in herausfordernder Lage. Das bietet das Startchancen-Programm vom Bundesbildungsministerium und ist damit ein großer Schritt zu mehr Chancengerechtigkeit für Schulen mit einem hohen Anteil sozio-ökonomisch benachteiligter Schüler*innen!
Die geförderten Schulen können das Geld nutzen, um ihre Schulgebäude zu modernen Lernorten umzugestalten und zusätzlich multiprofessionelles Personal wie Sozialarbeiter*innen einzustellen. Und das ist noch nicht alles: Ein Chancenbudget ermöglicht es den Schulen, eigene Lösungen für die Schul- und Unterrichtsentwicklung zu nutzen.
Auch die MINT-Bildung kommt nicht zu kurz: Im Orientierungspapier des Startchancen-Programms ist die “Nutzung von Angeboten der MINT-Bildung” als förderfähig genannt.
Als Experten im Bereich MINT und digitale Bildung arbeiten wir bereits seit Jahren mit Schulen in sogenannten Brennpunktvierteln und einem hohen Anteil mit sozio-ökonomisch schwachen Schüler*innen. Wir freuen uns, wenn wir mehr Schulen in unser Netzwerk aufnehmen können.
Wir sind förderfähig innerhalb des Chancenbudgets (Säule II. – Angebote der MINT-Bildung) siehe Orientierungspapier zur Verwendung der Chancenbudgets an den Startchancen-Schulen (Säule II)
Du willst mehr über unsere Kooperationsmöglichkeiten mit Schulen im Rahmen des Startchancen-Programms erhalten? Sende uns eine E-Mail an info@coding-for-tomorrow.de!