1. Einheit: Einführung Bildklassifikation
2. Einheit: Programmieren einer Ampelsteuerung in PictoBlox
3. Einheit: Simulieren der Ampelsteuerung mit Tinkercad
4. Einheit: Vom virtuellen zum realen Schaltkreis
Erstellt von der Anne-Frank-Realschule, Düsseldorf

Durch dieses Konzept erlernen Schüler*innen grundlegende Konzepte der Bildklassifikation mit Künstlicher Intelligenz und werden in die visuelle Programmierung eingeführt. Sie erstellen eine funktionale Ampelsteuerung in PictoBlox, simulieren diese mit Tinkercad und setzen dann ihr Wissen in die Praxis um, indem sie eine reale Ampelschaltung mit einem Arduino aufbauen und programmieren.
Die Schüler*innen können:
Das benötigst du:

Achte darauf, die Anmeldebestätigung per E-Mail zu überprüfen. Falls sie nicht im Posteingang erscheint, schau bitte im Spamordner nach. Eine E-Mail-Adresse kann für mehrere Anmeldungen verwendet werden, aber dann muss das Projekt lokal auf den Computern gespeichert werden.
Du lernst eine Ampel mit Objekterkennung zu programmieren, das heißt, dein Programm auf PictoBlox erkennt, wie viele Autos auf einem Bild eine Kreuzung überqueren und schaltet entsprechend die Ampelphasen von rot zu gelb zu grün und zurück. Wir werden später diese Ampelschaltung mit dem Arduino verbinden und die Automatisierung anpassen.
Du kannst im Vorfeld passende Bilder aussuchen, herunterladen und deinen Schülerinnen und Schülern zur Verfügung stellen.
Erstelle eine Funktion Blockname mit den Parametern „Zeit der Rotphase“ und „Zeit der Grünphase“, so wird die Programmierung etwas besser lesbar.
Gib deinen Schüler*innen folgende Arbeitsanweisung:
Zur Aufbewahrung und Sortierung der Sets kannst du einfache Boxen nehmen (Brotdosen, …)
Gib deinen Schüler*innen folgende Arbeitsanweisung:
Hier könnte es sinnvoll sein, diesen Schritt im Vorfeld auf allen Arduinos durchzuführen.
PictoBlox's Bühnenmodus ermöglicht Schüler*innen, die Auswirkungen ihrer Programmierung auf einem Arduino-Board in Echtzeit zu erleben. Diese interaktive Plattform zeigt, wie digitale Anweisungen physische Reaktionen in der Hardware hervorrufen. Insbesondere bei KI-Anwendungen wie Objekterkennung verknüpft der Modus Software und Hardware, was das Verständnis von Eingabe- und Ausgabeprozessen fördert.


