Das Internet steht niemals still und es entsteht der Eindruck ständig erreichbar oder online sein zu müssen, um auf dem Laufenden zu bleiben. Dieser ständige Informationsfluss hat natürlich auch seine Nachteile, so zeigte schon 2014 die JIM Studie einen beunruhigenden Trend unter Jugendlichen.
FOMO (fear of missing out) gilt als erste Social Media Krankheit. Jugendliche entwickelten Angst etwas zu verpassen, wenn sie nicht regelmäßig auf ihr Handy schauten. Aber es gibt auch eine Gegenbewegung die Jugendliche unterstützen möchte ganz bewusst mit sozialen Medien umzugehen (JOMO).
Die einzelnen Übungen sind so gestaltet, dass sie sich als kurze Impulse in den Unterricht integrieren lassen.
Sie können zum Beispiel als Ritual in der ersten Stunde eingesetzt werden. Dabei sollen Schüler*innen stetig ihr eigenes Nutzungsverhalten reflektieren, über problematische Aspekte der Mediennutzung aufgeklärt werden und gesunde Alternativen zur Mediennutzung für sich finden.
Die Übungen fördern damit die Säule “Analysieren und Reflektieren” des Medienkompetenzrahmens NRW.















