Startchancen-Programm für Schulen bietet mehr Chancengleichheit

09.02.2024
Zwei Jungen sitzen vor einem iPad

Ab dem Schuljahr 2024/25 unterstützt das Startchancen-Programm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung Schulen mit einem hohen Anteil sozial-ökonomisch benachteiligter Schüler*innen. Coding For Tomorrow ist förderfähig innerhalb des Chancenbudgets (Säule II. – Angebote der MINT-Bildung) und auf der Suche nach geförderten Schulen, die mit uns kooperieren möchten.

20 Milliarden Euro über 10 Jahre für 4.000 Schulen in herausfordernder Lage. Das bietet das Startchancen-Programm vom Bundesbildungsministerium und ist damit ein großer Schritt zu mehr Chancengerechtigkeit für Schulen mit einem hohen Anteil sozio-ökonomisch benachteiligter Schüler*innen!

 

Mehr Chancengerechtigkeit im Bildungssystem

Die geförderten Schulen können das Geld nutzen, um ihre Schulgebäude zu modernen Lernorten umzugestalten und zusätzlich multiprofessionelles Personal wie Sozialarbeiter*innen einzustellen. Und das ist noch nicht alles: Ein Chancenbudget ermöglicht es den Schulen, eigene Lösungen für die Schul- und Unterrichtsentwicklung zu nutzen.

Auch die MINT-Bildung kommt nicht zu kurz: Im Orientierungspapier des Startchancen-Programms ist die “Nutzung von Angeboten der MINT-Bildung” als förderfähig genannt.

Kooperation mit Coding For Tomorrow

Als Experten im Bereich MINT und digitale Bildung arbeiten wir bereits seit Jahren mit Schulen in sogenannten Brennpunktvierteln und einem hohen Anteil mit sozio-ökonomisch schwachen Schüler*innen. Wir freuen uns, wenn wir mehr Schulen in unser Netzwerk aufnehmen können.

Wir sind förderfähig innerhalb des Chancenbudgets (Säule II. – Angebote der MINT-Bildung) siehe Orientierungspapier zur Verwendung der Chancenbudgets an den Startchancen-Schulen (Säule II)

Du willst mehr über unsere Kooperationsmöglichkeiten mit Schulen im Rahmen des Startchancen-Programms erhalten? Sende uns eine E-Mail an info@coding-for-tomorrow.de!

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